Nostalgiekino

Der verrückte Professor
1963, mit Jerry Lewis

Freitag 12. Januar 19.30 Uhr
Bar geöffnet ab 18.45 Uhr

Eintritt CHF 20.–
Reduktion AHV, Schüler, Studenten

Mit dieser turbulenten Slapstick-Komödie, in der er nicht nur die Hauptrolle spielte, sondern auch Regie führte und am Drehbuch mitarbeitete, setzte Jerry Lewis neue Maßstäbe für das ganze Genre.

Lewis ist Dr. Julius Kelp, ein kurzsichtiger, unansehnlicher Chemielehrer, von der Damenwelt ignoriert und von seinen Schülern und Kollegen verspottet. Doch eines Tages braut er einen magischen Trank zusammen, der ihn in einen erfahrenen, gut aussehenden Herzensbrecher verwandelt: den selbstsicheren, lockeren “Buddy Love”. Aber die ständigen Verwandlungen bringen den tollpatschigen Professor im Handumdrehen in größte Schwierigkeiten – denn die Studentin, die er heimlich verehrt, ist ausgerechnet dem eingebildeten, leichtfertigen Buddy verfallen.

Der verrückte Professor
 
 

Kulturraum Hirzenberg

18.30 Generalversammlung Verein Kulturraum Hirzenberg

BÄSSER GEHT‘S NICHT
Ein theatralischer Abend über den Bass in der Oper, mit Michael Leibundgut und Ansi Vervey.

Freitag 19. Januar 20 Uhr

Konzert inkl. Minestrone und Getränke CHF 40.–

Michael Leibundgut
 

Lützelschwab/Hämmerli

duo à point bringt es auf den Punkt

Sonntag 21. Januar 17 Uhr

Dass es nebst Schumann, Brahms, Debussy usw. zahlreiche andere, leider aber zumeist unbekannte Originalkompositionen gibt, die wahre Perlen der Kammermusik für Klarinette und Klavier sind, motivierte die beiden Musikerinnen Sandra Lützelschwab (Klarinette) und Franziska Hämmerli (Klavier), sich zum duo à point zusammenzuschliessen.

Auf dem Speiseplan der beiden klassisch ausgebildeten Profimusikerinnen stehen Originalwerke der Klarinetten-Klavierliteratur, die nur selten aufgeführt werden und darum leider oft unbekannt bleiben. Ihr Anliegen ist es, diesen Werken den gebührenden Platz im Konzertsaal einzuräumen und sie einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die Virtuosität, Spielfreude und Musikalität, die die Auftritte von duo à point kennzeichnen, machen Appetit auf mehr!

Abendkasse offen ab 16 Uhr.
Eintritte: 30.– / 20.– / 8.–
Vorverkauf: sandra.luetzelschwab-fehr@bluewin.ch
oder pancha@sunrise.ch

 

duo à point
 

Nostalgiekino

Das gefrorene Herz
1979, von Xavier Koller

Freitag 2. Februar 19.30 Uhr
Bar geöffnet ab 18.45 Uhr

Eintritt CHF 20.–
Reduktion AHV, Schüler, Studenten

Tiefer Winter in den Voralpen. Ein Landstreicher (Paul Bühlmann) allein unterwegs. Entdeckt wird er von einem vagabundierenden Korbflicker (Sigrit Steiner). Spät nachts macht sich der Schirmflicker trotz Schneesturm auf den Weg nach Hinterau, wo er seine verlorene Liebe zu finden hofft. Am Morgen findet der Korber den Schirmflicker erfroren im Wald. Weil sie die Bestattungskosten scheuen, wollen weder die Vorderauer noch die Hinterauer den Landstreicher beerdigen und transportieren ihn über die Grenze in die andere Gemeinde – so lange bis ein Testament auftaucht mit einem «Legat von 1000 Franken für ein christliches Begräbnis und ein festliches Essen.» Eine Komödie nach Meinrad Inglin.

Das gefrorene Herz
 
 

Verein Kultur Alass

Asuge

Freitag 16. Februar ab 19.30 Uhr

Schläger mitnehmen und Asuge. Rundlauf mit Musik, Getränken und guter Gesellschaft.

Asuge
 

Nostalgiekino

Hokuspokus
1966, mit Heinz Rühmann

Freitag 23. Februar 19.30 Uhr
Bar geöffnet ab 18.45 Uhr

Eintritt CHF 20.–
Reduktion AHV, Schüler, Studenten

Die schmächtige Agda Kjerulf wird angeklagt, ihren Ehemann, den erfolglosen Maler Hilmar Kjerulf, bei einem gemeinsamen Bootsausflug ermordet zu haben. Nachdem ihr Anwalt sein Mandat niedergelegt hat, springt der mysteriöse Peer Bille als sprachgewandter, umtriebiger und überaus geistreicher Verteidiger ein, der aber zuletzt als Geliebter der Angeklagten entlarvt wird und zudem den Mord gesteht. Schließlich nimmt der Prozess eine ungeahnte weitere Wendung…

So ist der Anwalt Peer Bille nicht wirklich einer und der Mordprozess gestaltet sich als ein fintenreiches Indizienverfahren zum Mitdenken über einen Mord, der letztlich niemals geschah. Belebt wird dieses Verwirrspiel durch die – nur auf den ersten Blick so erscheinende – „Witwe“ des Malers Kjerulf, dessen Werke sich nach dem inszenierten Tod mit einem Mal bestens und geldbringend verkaufen. Die Handlung der Komödie entwickelt sich zu einer wahrhaft genüsslichen Farce, weil nichts so ist, wie es scheint.

Hokuspokus
 

Kulturraum Hirzenberg

WIR FÜRCHTEN DAS ENDE
DER MUSIK

Ensemble Nuance mit Jürg Halter

Sonntag 25. Februar 17 Uhr

Konzert inkl. Snack und Getränke CHF 40.–

„Konzert mit literarischen Interventionen“ oder „musikalisch-literarische Performance“.
Jürg Halters Gedichtband „Wir fürchten das Ende der Musik“ wird durch das Konzertprogramm mit zeitgenössischen, klassischen und romantischen Stücken gesponnen.
Der Autor ist vor Ort mit dabei und performt.

Sergei Rachmaninov: Trio Elegiaque
Jannik Giger: Verstimmung
Igor Stravinsky: Aus dem Divertimento für Violine und Klavier
Dieter Ammann: Cute
Bohuslav Martinu: Trio für Flöte Cello und Klavier

Malwina Sosnowski, Violine
Karolina Oehmann, Violoncello
Kirill Zwegintsow, Piano
Nils Kohler, Klarinette
Paolo Vignaroli, Flöte
Jürg Halter, Schriftsteller, Musiker und Performancekünstler

WIR FÜRCHTEN DAS ENDE DER MUSIK